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Prävention·5 Min. Lesezeit

Warum Prävention nicht wartet, bis es weh tut.

Gesundheit ist kein Zustand, den man wiederherstellt. Sondern einer, den man erhält.

Warum Prävention nicht wartet, bis es weh tut.

Die meisten Menschen kommen zu uns, wenn es bereits weh tut. Manchmal schon seit Jahren. Wir behandeln, wir stabilisieren – und wenn die Arbeit gut war, gehen die Menschen wieder. Zu Recht.

Aber die eigentliche Frage stellt sich danach: Wie bleibt der Körper belastbar, wenn niemand mehr manuell nachbessert? Die Antwort ist einfach – und unbequem. Bewegung, Kraft, Regeneration müssen trainiert werden. Nicht einmal, sondern kontinuierlich. Genau das entspricht auch den WHO-Empfehlungen für körperliche Aktivität bei Erwachsenen: mindestens 150–300 Minuten moderate Ausdauerbelastung sowie zweimal wöchentlich muskelkräftigende Aktivität.

Deshalb ist Prävention für uns kein Marketing-Wort. Sie ist die logische Fortsetzung jeder guten Behandlung – und für viele Menschen der bessere Einstieg, lange bevor der erste Schmerz kommt.

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